Entstehung der ...

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...grenzwissenschaftlichen Wege der Hermetik

Durch ein Nahtoderlebnis änderte sich das Leben für mich von Grund auf, welches eine sehr zwiespältige Zeit für mich als Kind erbrachte. Den menschlichen Körper als ein Vehikel des Geistes zu betrachten, war bereits in meinem frühen Kindesalter sehr gegenwärtig.

Statt wirklich am Unterricht teilzunehmen, war meine mentale Abwesenheit sehr stark vorherrschend, als ob die Tagesträume mich aus dem Schulunterricht in andere Sphären versetzten. Auch den Namen „Träumer“ hatte ich von der Schulaufsicht bekommen.

Diesen Zustand „des Träumers“ hatte sich lange hinausgezogen, so dass ich zwar ein lernbereites Kind war, jedoch ein sehr schwaches Auffassungsvermögen (ADS) hatte. Diese Schwäche machte sich in meinen miserablen Schulnoten sehr bemerkbar. Ab dem 10. Schuljahr änderten sich die Leistungen fast schlagartig u.a. im Sprachgebrauch; „der Knopf ging auf“, und wirkte sich sehr positiv auf die weiteren Schulbildungen aus. Etwas Gutes hatte mir mein Zustand „des Träumers“ jedoch eingebracht, nämlich eine sehr starke Vorstellungskraft.

Im Elternhaus ging es teilweise sehr grob zu und her und ich war gezwungen mich mit meinen Emotionen früh auseinanderzusetzen und diese auch zu kontrollieren, leider nicht immer mit Erfolg. Auch seitens der Schulbeauftragten wurde Einfluss auf mich genommen, welche sich mit der Zeit zu starken Emotionen entluden. Doch die permanente Kontemplation und Autosuggestionen eröffneten mir schrittweise Möglichkeiten, welches vermehrt zur Stärkung meines Gemütszustands führte. So wurde ich fähiger mehr Empathie auszustrahlen und konnte durch die affirmative Kommunikationsgabe, Gespräche auch immer mehr positiver auslegen. Intuitiv verschaffte ich mir dadurch mehr Gehör und Verständnis zu meinen Mitmenschen, auch die Begabung hinzuhören, lernte mich besser in Ihre Lage hineinzuversetzen.

In turbulenten Zeiten war die Versenkung ein Zufluchtsort des Segens für mich, dabei konnte ich mich allen Verantwortungen wie Herausforderungen im Leben stellen. Mit meiner Vorstellungskraft und inneren Versenkung konnte ich mir im Vorfeld viele Szenarien vorstellen und mich damit imaginär auseinandersetzen.

Die Nervosität oder der Wind meiner Emotionen reduzierten sich zusehends. Somit verschaffte ich mir immer mehr Klarheit, Ruhe und auch die Kraft eine optimalere Ausgangslage in jeder Lage zu schaffen.

Ich konnte mich meistens auf meinen inneren Ort des Friedens verlassen. Im Geschichtsunterricht zog ich Analogien für mich, welche das Positive „Paradies“ in uns schlummert, aber eben auch das Negative, der „sogenannte Teufel“, welcher in unseren Gemütszuständen wie Emotionen, Gedankenwirre und Triebe zum Ausdruck kommt.

So fühlte ich mich wie ein Dompteur, welche die animalischen Naturtriebe der Bedrängnis früh zu beherrschen versuchte. Der Zweifel war mein stetiger Begleiter, denn ich hatte stets das Gefühl täglich gegen den Strom schwimmen zu müssen. Wer konnte meine Wahrnehmungen verstehen oder mit wem konnte ich diese Erkenntnisse teilen? Nach langem hin und her, schickte man mich zu einem renommierten Arzt, welcher ein wichtiger Schlüsselmoment für mich sein sollte.

Ein Wissenschaftler und praktizierender Arzt, welcher meines Erachtens sich mit der Psychosophie auskannte, verfasste nun einen Bericht, welches der Schulaufsicht die Kinnladen ausrenkte. Dieses Dokument war damals für mich eine Freifahrtkarte, welche meine lang gemeinte Dummheit, zum für mich unfassbar „sehr Intelligenten“ Kind herausstellen sollte.

Ich bemerke hierbei, dass ich wie alle anderen Menschen bin und „etwas besonders zu sein“ meiner Natur widerspricht. Ein Bekenntnis dazu kann ich nur meiner introvertierten Empathie entnehmen, welches nichts zur Sache tut. Dieser Bericht stammte aus den achtziger Jahren und beruht auf dem damaligen Kenntnisstand.

Somit war der Weg für mich frei zu dem „Unbekannten“, jedoch war mir auch klar, dass dieses auch mit vielen Gefahren verbunden sein wird. Über die tiefen Unbekannten des Unbewussten zu erforschen war sehr anspruchsvoll und auch sehr gefährlich für mich.

Die „hermetisch“ verriegelten Tore, konnten nur durch die passenden Schlüssel geöffnet werden. Dabei musste ich in meiner Entwicklung viele Hürden (Krisen) überwinden, welche auf dem Weg des Mentors beschrieben sind. Auf meinem Pfad gab es keinen sichtbaren Einweihungsmeister, welcher in den unterschiedlichen Mysterienschulen als Binsenweisheit bekannt ist.

In dieser Entwicklung praktizierte ich intuitiv und mit einer eisernen Disziplin. Die mir auferlegten Übungen erweiterten mit der Zeit das genannte Spektrum immer mehr. Es klingt für einen Aussenstehenden** sicherlich abstrakt, jedoch fand ich bemerkenswerte Literatur und Bücher vor ( C.G-Jung, Sigmund Freud, Friedrich W. Quintscher und Franz Bardon usw... ). Viele meiner Praktiken und Überlegungen der seelischen Beschaffenheit und Veredelung bis hin zu praktischen mentalen Übungen, Analogien wie auch Weiterführungen fand ich darin vor.

Obwohl ich keine Vorkenntnisse in den Bereichen hatte; Mystik, Metaphysik, Naturwissenschaft, Tiefenpsychologie, Psychoanalytik zusammengefasst in der okkulten hermetischen Lehre, war ich mit der entsprechenden Kenntnisnahme über deren Kausalität sehr überrascht. Erstaunlich dass alle Wurzeln immer zum selben Stamm führen. Auch passt der Baum der Erkenntnis (Weisheit) bildlich gesehen dazu. Ich möchte auch als Anekdote Anmerkungen machen über die physischen Hinterlassenschaften der Pyramiden und Kathedralen (Gotische Bauwerke), welche durch die damaligen Gelehrten und Baumeister erschaffen wurden. Meines Erachtens sind diese aus der Grundlage der hermetischen Lehre zu entnehmen. Es ist wirklich unbeschreiblich, welches Potential in dieser Wissenschaft steckt.

** Meine Bemühungen schränken sich lediglich auf persönliche Erfahrungen und einen gewissen Wissensstand ab, welche durch empirische Daten meinerseits festgehalten wurden. Auch in der Gegenwart sehe ich vorerst vieles davon als präventive Praktiken und mentale Übungen.

Die Grenzwissenschaft „hermetische Lehre“ darf im dritten Jahrtausend als ein integrer Bestandteil betrachtet werden für die heutige Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Hermetik lehrt uns mehr Zusammenhänge über die eigene menschliche Natur und seiner metaphysischen Beschaffenheit in der analogen Ordnung der universellen Gesetzmäßigkeiten zu verstehen.

Es heisst: So gilt es im Grossen, wie auch im Kleinen, so Unten wie auch Oben!

Die Vergangenheit und Zukunft im Grossen hier und jetzt zu gestalten, wird Hürden fordern, denn die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden die Barrieren der Unkenntnis begradigen. Die Grenzen der Gemeinschaften für mehr Freiheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit aller Menschen aber eröffnen.

Timucin Türkoglu

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