Entstehung...

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...der ERFA-Gruppe

Die Vision eine erfahrene Führungsgruppe zu schaffen entstand bereits im Jahre 2012, welches ich in früheren Projekttätigkeiten zum Einsatz bringen wollte. Damals waren meine Kapazitäten mit unterschiedlichen Projekten im In-und Ausland stark beansprucht. Im Zuge der Jahre reifte dieser Prozess und die Zeit eröffnete sich für eine Umsetzung. Als Mitgründer wollte ich die wirtschaftlichen Erfahrungen und meine nachhaltiges Prozessdenken für die Umwelt in die ERFA-Gruppe einfliessen lassen.

Mein Motto lautete nicht nur die Älteren und Erfahrenen heranzuziehen, sondern auch junge Leute zu fördern, damit Ihre Kompetenzen in eine Non-Profit Organisation eingebracht werden können um so an Erfahrung zu wachsen.

Mein Leben hatte mir sehr vieles beigebracht, welches ich über meine Person und deren Entwicklung erzählen möchte. Als Kleinkind war ich von meiner Mutter sehr gut behütet. Als Flüchtlings- und Kriegskind war meine Mutter sehr geprägt, was sich auch als Kind bei mir niedersetzte. Als Jugendlicher war ich sehr sportbegeistert und stand nebst der Schule in einem sportlichen Vollprogramm. Die turbulente Umgebung meiner Eltern, nahm ich vorerst nicht sonderlich war. Eines Tages kam es aber zwischen meinem Vater und mir zu starken körperlichen Auseinandersetzungen, welches ich zum Schutz meiner Mutter nicht umgehen konnte. Nach diesem Ereignis stürzte das ganze Kartenhaus einer friedlichen Familie zusammen und bescherte mir im Nachgang heftige Probleme in der Lehrstelle wie auch bei der Abschlussprüfung. Dank der Hartnäckigkeit meiner Mutter, konnte ich dennoch meine Lehre erfolgreich beenden, wofür ich Ihr ewig dankbar bin.

Gewalt gegenüber einem anderen Menschen kann nie eine Lösung sein, auch nicht in einer krisenhaften Lage, man sollte niemals aufgeben, sondern die positiv gesetzten Zielen weiter verfolgen, bis sie erreicht sind. Von der eigenen Umwelt wird man herausgefordert und beeinflusst. Dabei zeigt das Bewusstsein Möglichkeiten auf, welche sich in die richtige Richtung verändern lassen. Das Hamsterrad steht auf einmal still und man kann es sicher verlassen.

Als Erwachsener stellte ich fest, dass meine zu einseitigen Interessen, nämlich nur der Sport, in bildungstechnischer Hinsicht einige Lücken hinterliessen, welche ich dann mit rund 25 Jahren aufzuarbeiten begann. So schloss ich dann einige nachträgliche Weiterbildungen erfolgreich ab. Der Sport brachte mir sehr viel für das weitere Leben; eiserner Willen, Disziplin, Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit, das alles sind sehr gute Attribute für das Geschäftsleben. Der Nachteil aus dem Sport; die intensiven Abnutzungserscheinungen durch die enorme Belastung, was einen jungen Mann wie mich in dieser Hinsicht nicht sonderlich interessierte. Das Weniger wäre vielfach Mehr, kommt definitiv zum Tragen und lehrt einem die verfügbaren Ressourcen für das weitere Leben bedachter, gezielter und kontrollierter einzusetzen.

Welche Schlüsse zog ich daraus?
Gehe mit den verfügbaren Ressourcen, egal wo, umsichtig und bedacht damit um, denn sie sind nicht endlos. Das erlernte in theoretischer Form ist sehr wichtig für die Weiterentwicklung. Dazu gehört aber auch unausweichlich, wenn immer möglich, das erlernte in praktischer Form zu durchleben, welche sich dann als Erfahrungswerte niedersetzen. Die erlernte Theorie durchlebt in der Praxis wird zur gegebenen Zeit im Einklang zueinander stehen.

Als Generalist bewege ich mich an der Oberfläche in einem breiten Spektrum und bediene mit wenigen Ausnahmen die meisten Geschäftsfelder mit meinem Fachwissen. In der Tiefe eines Geschäftsfeldes nehme ich Spezialisten in Anspruch für mögliche und wichtige Ergänzungen. Aus der Produktion erfuhr ich, dass praktisch jeder Betrieb nach produktionsspezifischen Kennzahlen geführt werden kann. Eine sehr wesentliche Erkenntnis, welche die Schau auf einen Betrieb verändert und massgeblich vereinfachen kann. Kenne ich die wesentlichen Elemente, kann ich mit diesen Hebeln einen Betrieb nachhaltig verbessern.

Die Kernfrage weshalb dies in eine Non-Profit Organisation gemündet ist, kann aus der Historie zurückverfolgt werden. Auch von gesundheitlichen Schicksalsschlägen war ich nicht gefeit, nur durch Zuversicht und positiver Lebenseinstellung kam ich wieder zur Genesung. Bildung stand in der frühen Jugend zwar nicht so vordergründig da, jedoch mit der entsprechenden Reife führte dies zu einer fundierten Berufsbildung. Selbst das Hobby brachte mich bis zum Profisportler. Man stellt sich nicht die Frage, was aus einem werden sollte, sondern was wir imstande sind aus uns zu machen, um den Institutionen und Unternehmungen (Gesellschaft) in ihren Diensten stehen zu dürfen. Als Vorsitzender Rat, leite ich die ERFA-Gruppe und koordiniere alle Leadfunktionen.

Mit dem Initianten dieser Organisation bin ich anfangs 2016 zusammengekommen und es ergab sich aus unserer Historie ein grösseres Ganzes. Die ERFA-Gruppe ist ein Kreis von Menschen mit besonderen Lebensgeschichten: „Akademikern, Wissenschaftlern und Fachleuchten“, welches ein philanthropisches Ziel verfolgen, für die Wohlfahrt der Gesellschaft und für Institutionen, um die Barrieren der Unkenntnis zu ebnen.

Was wir für uns selbst tun, geht mit uns, was wir aber für unsere Mitmenschen tun und hinterlassen, bleibt und überlebt uns.

Mario Würmli

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